Du fährst mich um, ich fahre Dich um …

Muhammed by Jens-Julius

Die schwachsinnige Rechnung der Islamisten geht teilweise auf. Nachdem ein Kleinlasterauf einer londoner Brücke Leute tötete, fuhr gestern ein Van vor einer Moschee in eine Gruppe von Gläubigen.

Daraus aber abzuleiten, das wir uns in absehbarer Zeit einen Bürgerkrieg mit unseren europäischen Muslimen liefern, ist grundfalsch. Im Gegenteil, die muslimischen Gemeinden werden mit uns gemeinsam den Terror bekämpfen. Sie werden nicht hinnehmen, das eine radikale Minderheit ihren Wohlstand und ihre friedliche Existenz kaputt macht.

Und die Presse macht immer denselben Fehler, die druckt die Namen und Bilder der Attentäter, aber die Opfer bleiben im Dunkeln. Nein, die Opfer müssen gross rauskommen, damit wir sehen wie wertvoll die zerstörten Existenzen für uns und unsere Gesellschaft waren.

Etwas weiter weg zeigt sich sich das wahre Gesicht des absurden Anspruchs auf Weltherrschaft und die beabsichtigte Zerstörung des Westens: die meisten Opfer sind Muslime.

 

 

Simple Moments

There are simple moments, free to obtain, no strings attached, no setup fees, no contractual pitfalls, an evaporating gift. Don’t be fooled. Someone out there already is preparing a Business plan, a startup venture with - exactly simple moments…

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Trump und die russische Geldwaschmaschine

Da sollten selbst den wiederwilligen Ermittlern im Repräsentantenhaus, beim FBI und im Justitzministerium die Tomaten von den Augen fallen.

  1. Trump kauft eine Schrottvilla in Florida für 41 Millionen Dollar. Wahrscheinlich ist sie nur 5 Millionen Dollar wert und der Rest fliesst dann auf dunklen Kanälen wieder zurück an den Käufer.
  2. Trump verkauft die Schrottvilla an einen Russischen Gauner, der einen direkten Draht zu Putin hat für 95 Millionen Dollar.
  3. Ups, das ist jetzt aufgefallen, aber keiner hat bisher die richtigen Schlüsse gezogen. Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man das Geldwäsche.

Ist doch klar, das ein Grossteil der 95 Millionen Dollar wieder zurück nach Russland fliessen. Natürlich in kleiner Stückellung über Offshore Konten gegen Dienstleistungsrechnungen für Beraterverträge und ähnliches.

Gut für die Russen und gur für Trump, der sich damit arm rechnet und dementsprechend weniger Steuern zahlt.

Einem sogenannten unabhängigen Audit (Prüfung) würde der ganze Schwindel auffallen und darum wird es, wenn es nach Trump geht, eine Veröffentlchung seines Einkommens nicht geben.

Einmal am langen Arm von Putin hängend, der den Präsidenten jetzt in der Hand hat, geht der Vollidiot noch einen Schritt weiter und nimmt das russische Angebot der Wahlbeeinflussung zu seinen Gunsten auch noch an.

Deshalb war Trump auch so bestrebt den Chefs des FBI, der CIA und der NSA Loyalitätsbekundungen abzuverlangen, wie es beim Mob, also der Maffia üblich ist.  Wie man hört, waren die Jungs etwas schlauer, und haben sich nicht in dieses Gangsterkartell einflechtren lassen.

Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das amerikanische System den Schmuddeljungen rausschmeisst und nicht Hillary sondern Donald hinter Gittern bringt – hoffentlich.

SPTot …

Die SPD hat ein Problem. Sie verliert alle Wahlen. Bequem sitzt sie auf ihren Pöstchen und verschläft die wichtigste Erkenntnis: die SPD ist garnicht mehr die SPD, die SPD ist die CDU. Geschickt hat es Merkel geschaft die CDU in den „Mainstream“ zu überführen – also den halb linken, grünen Konsens unserer Gesellschaft – ohne das die CDU es gemerkt hätte, das sie jetzt die SPD ist.

Deshalb kriegt Seehofer jede Menge Magengeschwüre, weil ihm die Schwesterpartei inhaltlich davonläuft.  Aber zurück zur SPD. Sie überlässt die Medienpräsenz der Konkurrenz, das Internet den Grünen und ihrer Stammwählerschaft, also die Beschäftigten,das Grübeln um Versicherungen und Altersversorgung .

Der Wähler kann die beiden großen Parteien nicht mehr unterscheiden und die deutsche Angst läuft wohin? Im Zweifel natürlich zu Mutti …

Gebratene Tauben

Gebratene Tauben

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Wie war das noch mit den gebratenen Tauben, die einem nicht ins offene Maul fliegen sollen?

Erstens fliegen gebratene Tauben nicht und mit einem offenen Maul stehe ich selten rum. Vielleicht gab es ja Zeiten in denen gebratene Tauben was besonderes waren, aber an einer Taube ist nix drann, satt wird man da nicht so richtig von – und ausserdem picken die ein Leben lang Müll von der Strasse auf – und ich soll eine lebensvollgemüllte Taube essen? Dazu mit offenen Maul? Habt Ihr sie nicht alle?

Wenn ich nach dem Verzehr eines solchen Vogels wenigstens fliegen könnte, wär schon was anderes. Im Traum geht es manchmal, wenn ich das richtige Bauchgefühl habe, schlecht zu erklären, das Gefühl im Bauch, die Anspannung – man springt dann in die Luft und kann dann plötzlich fliegen. Ohne Bauchgefühl landet man allerdings unsanft auf dem Boden. Ein wenig Übung, nur Mut und dann fliegt man über die Dächer der Stadt. Was das alles mit einer gebratenen Taube zu tun hat? Sagen Sie es mir.

 

Wir stolpern durchs Leben mit einem Haufen unausgegorener Pläne im Kopf und warten dann das jemand Ordnung reinbringt und uns klipp und klar sagt: tudastudas, tudasnicht, machbloskeinscheiss, schliess erstmal alle Versichrungen ab die es gibt, schon was von Altersvorsorge gehört?

 

Wir vergessen dann meistens das alle diese klugen Rathgeber nicht unsere, sondern ihre gebratenen Tauben im Sinn haben, welche dann vergessen, das ihre Rathgeber, also die Rathgeber der Rathgeber, ihre Riesenmäuler soweit aufsperren, das gebratene Jumbojets darin Platz hätten – aber dann kam ja die Finanzkriese: brat mir doch einer einen Jumbojet!

 

Haben Sie es schon gemerkt? Wir haben ein Problem. Die gebratenen Tauben sind das weniger – hatten wir ja schon festgestellt, das die nicht fliegen können. Das Problem liegt in der Unausweichlichkeit der Verfügbarkeit.

 

Wir sind Verfügungsmasse und dazu bestimmt jemandes Ziel der Geldvermehrung zu sein. Wenn Sie jetzt gelangweilt an die Decke schielen und denken das Gemeinplätze eher in die Politik gehören und in einer aufgabenteiligen Gesellschaft zwangsweise jeder von jedem profitiert – so wie in der Natur das Fressen und Gefressenwerden ja auch unvermeindlich sei – dann sind Sie wirklich im falschen Film.

 

Ich stelle die Frage einmal anders: wenn wir eine Entscheidung treffen, wessen Entscheidung ist das dann? – mal abgesehen von der Miete, die am ersten fällig wird – wer entscheidet unsere Entscheidungen von denen wir denken das es unsere Entscheidungen sind?

 

Es gab oder gibt ihn immer noch, den Zweikampf der Behaviouristen gegen die Finalisten des Schicksals, die meinen, alles sei vorherbestimmt. Dabei ist doch offensichtlich das beides unsere Entscheidungen beeinflusst, die Umwelt, die Genetik und als dritten Faktor der schwer zu bestimmende Umstand den wir Zufall nennen. Ehrlich, was haben wir da noch für eine Rolle zu spielen? Eigentlich gar keine. Unsere Entscheidungen sind eine Wundertütenmischung aus genetischen Festlegungen, Prägungen der Umwelt und situationsbedingten Zufällen (die ja angeblich gar keine sind) – wenn wir mal das Finanzamt draussen vorlassen, das meint alles bestimmen zu müssen.

 

Bevor wir in wissenschaftliche Tiefen versinken die niemand zu vertehen braucht, gehen wir doch mal von einem Beispiel der angeblich so wirklichen Wirklichkeit aus. Ein Mann befindet sich in einem Flugplatzgebäude das den wunderschönen Namen Terminal 1 hat. Wie ist er dahingekommen?

 

Die Dame mit dem vielversprechenden Namen Veronika hatte eine schlechte Nacht hinter sich gebracht, eine Stunde in der stinkenden Londoner U-Bahn und einen fünfminutigen nasskalten Fussmarsch und war jetzt endlich in ihrem Büro mit der ewig kaputten Kaffeemaschine angekommen. Deshalb hatte sie sich ihren Muckefuck in einer Thermokanne mitgebracht, dessen aromatischen Gerüche jetzt ihre Kolleginnen auf die Palme brachte, weil die nicht über soviel Organisationstalent verfügten und trotzdem nix abkriegten. Deshalb war Veronika auch Cheffin der Abtteilung geworden, deshalb blieb auch alle Arbeit an ihr kleben und deshalb hatte sie schlechte Nächte. Ihr Arbeitgeber, eine Rating Agentur, hatte sich daruf spezialisiert der Industrie

sogenannte Leeds zu verkaufen, die in Form von persönlichen Daten und anderweitig gesammelten informationen durch das Imperium der Finanzwirtschaft schwirrten. Gestern hatte sie die Daten des Mannes im Terminal 1 an eine Fluggesellschaft geschickt weil eine Menge sogenannter Indikatoren (jetzt fragen Sie mich nicht was das wieder ist) eine gewisse Reisefreudigkeit anzeigten. Die Fluggesellschaft ihrerseits hatte eine Internetfirma damit beauftragt ihre Leeds in direkte und indirekte Aufforderungen zu verpacken, die – um eine lange Geschichte kurz zu machen – bei unserem Mann landeten und der wiederum jetzt im Terminal 1 nach einem Gate suchte.

Wahlfimmel

 

 

Erdogan hat trotz allgegenwärtiger Unterdrückung der Opposition nur mit ein paar merkwürdigen Manipulationen kaum gewonnen. In Frankreich wird gewählt und Le Pen steht wie ein Gespenst vor der Tür – und dann kommt Theresa im kalten London und meint, na, dann wählen wir doch eben mal im Juni.

Warum soll jetzt in England gewählt werden? Erst sagt sie noch im September: Wir brauchen keine Neuwahlen, wegen der Stabilität. Jetzt meint sie: wir brauchen Neuwahlen wegen der Stabilität.

Trump lässt grüßen. Aber in Wirklichkeit geht den Tories mit dem Brexit der Arsch auf Grundeis ….

Mittlerweile haben wohl die Eierköpfe in der Regierung nachgerechnet: Brexit macht Britain nicht wieder Great, sondern kleiner – denn die Schotten hauen ab, die Nordiren liebäugeln mit einer Vereinigung und die Waliser grummeln auch schon vernehmlich. Was hat das so halbierte England dann noch? Ja, die City, die Finanzdienstleistungen – aber auch die setzten sich scharenweise nach Europa ab.

Da kommt Theresa die rettende Idee: Neuwahlen!

Es könnte nämlich sein, das die Tories dann verlieren; das könnten sie mit ihrem Wahlkampf steuern und es einer anderen Regierung überlassen den Rückwerksgang einzulegen.

Abgehängt

 

 

Etwas eingebildet schauen wir immer auf die sogenannten „Hillybillies“, die nix gelernt haben, die bildungsentfernt AFD wählen – aber bei genauerer Betrachtung ist das Problem vielschichtig.

Die industrielle Revolution ist schuld. Die genialen Erfinder in ihrem Stübchen gibt es nicht mehr und erst recht nicht die Garagenmilionäre, die immer schon reich waren.

Die Industrie mit ihren Entwicklungsabteilungen und neuen Produktionsmethoden laufen so schnell voran, das selbst eine gute Allgemeinbildung nicht mehr mitkommt.

Ob es Computer sind, das Internet, neue Autos oder industrielle und politische Führungskräfte, alle laufen um die Wette und hängen die ab, um die es eigentlich geht, uns.

Wir benutzen Dinge, deren Innenleben uns unbekannt ist, deren Mechanik wir nicht verstehen und deren nutzen uns erst beigebracht werden muss.

Sollte was sein, dann müssen wir um Unterstützung betteln, den Fachmann oder die Fachfirma aufsuchen oder in einer Telefonwarteschlange verdursten.

Dann schleicht sich dieses unbestimmte Gefühl der Abhängigkeit ein.  Lebensmittel, Behausungen, Elektrizität, Wasser, Geräte, schlicht Alles scheint von anderen hergestellt, gewartet und vorgehalten zu werden. Wir haben nichts. Wir sind nur die Verfügungsmasse – und insofern komplett abgehängt. Was in der Politik, den Laboren und in der Produktion vor sich geht, hat mit uns nicht eigentlich etwas zu tun.

What Next?

Unsere europäischen Politiker haben alle eine gute Kinderstube genossen und verfügen Umgangsformen, die einem diplomatischen Parkett angepasst sind. Aber bei den Rabauken der neusten Zeit wie Putin, Erdogan, Kaschinski und Trump fehlen ihnen die Worte. Sie haben Schwierigkeiten die neuen Gangster aus Downtown als das zu sehen, was sie sind: Kriminelle. Das Rumgedruckse ist offensichtlich und ermutigt die Raubauken zur Erpressung, Beleidigung und weiteren Untaten.

Putin holt die Krim heim ins Reich, Kaschinski und Co. hebeln die Verfassung aus und versuchen die Presse zu knebeln und Erdogan schreibt eine Neufassung von „Mein Kampf“. Trump verbreitet Unwahrheiten und allen scheint eine freie Presse überflüssig zu sein.

Was kann man da machen? Beschwichtigende Diplomatie, oder ein empörtes „Oh Lala!“ wird nicht reichen, vorallem, wenn wir scheibchenweise in gefährliche Konflikte reingezogen werden.

Was haben die erwähnten und andere Gangster gemeinsam? Korruption, Oligarchen, die sie finanzieren, und einen nicht unerheblichen Finanzbedarf. Wenn wir es schaffen ihnen den Geldhahn zuzudrehen und ihre Wirtschaft lahmzulegen, dann gibt es zumindest die Chance das sich die Oligarchen von ihnen abwenden und sie die Unterstützung verlieren, weil sich ihre Lügen in Luft auflösen.

Putin hat es zumindest aufgehalten. Erdogan muss wohl noch ausgebremst werden. Sein Geschrei über die „faschistische“ Frau Merkel wird jetzt halbwegs verständlich, wenn wir erfahren, das unser Wirtschaftsministerium die Waffenexporte in die Türkei drastisch gekürzt hat.  Auf einmal sind die Termine der türkischen Politiker für den Wahlkampf in Deutschland abgesagt. Erdogan hat verstanden. Aber das wird ihn natürlich nicht aufhalten. Die Wahl zum Autokraten – sprich Diktator – im April wird manipuliert sein. Merkel sagt zwar nicht viel, aber ist alles andere als untätig…

Die Türkei zerlegt sich langsam von innen – das kann den türkischen Tyrann dazu verleiten dem Beispiel Putins zu folgen und ein paar griechische Inseln zu annektieren. Das wird dann der „Lackmustest“ für die Europäer. Einem „Inakzeptabel“ oder „Oh Lala“  muss dann mindestens eine Wirtschaftsblockade folgen …

Höflich in den Tod

Die grosse Politik hat damals schon soetwas wie „Appeasement“ betrieben – wenn man ans dritte Reich denkt.

Wie war das noch mit der Annektion von Österreich? Die damaligen „Westmächte“ sagten sich: „Lass ihn (Hitler) nur machen, dann lässt er uns in Ruhe.“

Und heute denken sie: “ Zahlen wir Erdogan ein paar Milliarden, dann macht er nicht so viel Stunk.“ Das nennt man „Appeasement“ – Beschwichtigung.

Anstatt Die Türkei aus der NATO und Europa zu schmeißen, Zahlungen einzustellen und Sanktionen auszusprechen, setzt man heute auf Dialog. Das ist schon damals schiefgegangen …

Dadurch werden  Erdogan und sein Clan weiterhin ermutigt das Land zu ruinieren.

Tausende von Entlassungen, Gleichschaltung der Presse, Verhaftungen der Journalisten und der Oppositionellen, Wiederaufnahme des Krieges gegen die Kurden, Folter in den Gefängnissen und schliesslich die komplette Machtübernehme durch ein Referendum das die Wiedereinführung der Todesstrafe wahrscheinlich macht.

Auch Hitler wurde demokratisch gewählt. Die Geschichte kennen wir. Die Türkei scheint exemplarisch in den politischen und wirtschaftlichen Niedergang zu rutschen und  für Jahrzehnte für Europa verloren zu sein …

Der Zulassungs-Gulag

 

 

Wieder mal bei der Zulassungsstelle. Um 6 aufstehen, aufpassen, dass man alles mithat, durch den Verkehrsstau wühlen und dann – PAUSE – in der nicht endenden Warteschlange des Verkehrsamtes.

Das kann schon bis zu einer Stunde dauern und alles, was man hat, ist eine Nummer.

 

Jetzt kommen gut noch zwei Stunden dazu und ungefähr 40 Euro Gebühren und Nummernschilder. Es ist noch nicht solange her, da müsste man das Auto sogar noch vorführen, TÜV oder nicht TÜV – und ein strenger Hüter der StVO schaute sich die Beleuchtung an, das Warndreieck und den Verbandskasten auf Vollständigkeit. Er durfte die Inspektion auch ausdehnen, wenn ihm etwas verdächtig vorkam.

Was für eine Verschwendung. Viele verlieren einen produktiven Arbeitstag, zigtausend von beamteten Mitarbeitern müssen sich täglich das Gemaule der Kundschaft anhören und verabschieden sich depressiv in den Vorruhestand.

Warum schauen wir nichtmal kurz bei den Nachbarn auf der Insel vorbei. In England gibt es nicht 3000 – sondern nur eine Zulassungsstelle in Swansea und die erledigt ihre Arbeit weitgehend per Post. Für Sonderfälle gibt es Büros in den Counties, das wars. Viele zentrale Behörden hat man nach Swansea gelegt, damit die sonst arbeitslosen Valiser auch was zu tun kriegen.

Was geht da ab in England?

  • Du kaufst ein Auto an dem keine Nummernschilder nie gewechselt werden müssen.
  • Der Vorbesitzer schickt einen Abschnitt des Kfz-Briefes mit deinen Daten an die Zulassungsstelle.
  • Nach einer Woche kommt dein neuer Kfz-Brief mit der Post.

KOSTET NIX und STRESST NIX!